In dubio pro libertate
von Michael-Paul Parusel
Seit der Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-files ist es unwiderlegbar: Die Maßnahmen der „Corona“-P(l)andemie waren zu keiner Zeit medizinisch faktenbasiert, sondern Resultat versagender und inkompetenter Politiker sowie Mitläufern, die ihre Machtphantasien aufgrund von eigener Unsicherheit und Angstkomplexen, auslebten und umsetzten. Politisierte Wissenschaftler folgten der Politik, die in dieser Zeit auf allen gesellschaftlichen Gebieten Regie führte – und nicht umgekehrt, wie fälschlicherweise der Öffentlichkeit vermittelt. „Corona“ ist und war ein Charakter- und vor allem ein Intelligenztest, den bedauerlicherweise viele nicht bestanden haben. Vor allem den Gratismutigen ist „in dubio pro libertate“ entgegenzuhalten, die heute für sich den Rechtsstaatsgedanken in Anspruch nehmen und ihn offen vertreten – ihn jedoch, als es ihn tatsächlich zu verteidigen galt, mit Füßen getreten haben. Insbesondere die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 GG, die ernsthafter auf dem Spiel steht, als es vor „Corona“ der Fall war. Die gegenständliche, 128-seitige Strafanzeige, am 30.04.2025 eingebracht, wurde durch die Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle zwingend notwendig – zum Beweis dafür, dass in einem Rechtsstaat gewählte Repräsentanten keine grenzenlose Narrenfreiheit genießen, sondern dem Rechtstaat verantwortlich sind und als Angestellte ihren Arbeitgebern, den Wählern, Rechenschaft ablegen müssen und beim Verdacht, strafrechtliche Tatbestände verwirklicht zu haben, zur Verantwortung gezogen werden können. Niemand steht über dem Gesetz und dem Rechtsstaat, sondern hat sich als Teil dessen einzubringen.
Der Betrag über Euro 23,00 (Buchpreis und inklusive Versandkostenpauschale) ist auf das Konto bei der Raiffeisenkasse Wolkersdorf, IBAN: AT22 32951001 0010 7953, BIC: RLNWATWWWDF vorab einzubezahlen.
Softcover: 266 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2025
In dubio pro libertate – Reloaded
von Michael-Paul Parusel
Im ersten Band zeigte Dr. Michael-Paul Parusel, wie eine Strafanzeige gegen die politisch Verantwortlichen der Corona-Politik ohne ernsthafte Prüfung abgeräumt wurde. „reloaded“ setzt genau dort an – mit einem Antrag, überhaupt tätig zu werden, einem Wiederaufnahmeantrag und der Frage, ob Staatsanwaltschaften und Gerichte ihrer gesetzlichen Pflicht noch nachkommen oder den Rechtsstaat nur noch „verwalten“.
An den Anträgen und den ablehnenden Bescheiden zeigt der Autor, wie sorgfältig Strafverfolgungsbehörden vermeiden, Verantwortung strafrechtlich überhaupt in Betracht zu ziehen. Hier schreibt kein „neutraler Chronist“, sondern ein Rechtsanwalt, der zuspitzt und provoziert, damit Missstände nicht länger hinter Floskeln verschwinden.
„reloaded“ seziert eine Staatsanwaltschaft, die wegschaut, wo sie hinsehen müsste; eine Justiz, die Wiederaufnahme zur Formalie degradiert; und eine politische Klasse, die darauf baut, dass strafrechtliche Konsequenzen ausbleiben.
Dieses Buch ist eine klare Absage an die Gleichgültigkeit der Strafverfolgungsbehörden, an die Schonhaltung der Justiz und an die bequeme Erzählung, man habe „sein Bestes getan“. Freiheit ist kein Bonus – sie ist ein Anspruch, der nicht zur Disposition steht.
Strafanzeige abgeschmettert. Wiederaufnahme verweigert.
Wie viel Untätigkeit hält ein Rechtsstaat aus, bevor die Verfassung selbst zum Fall wird?
Erhältlich ab Mitte August 2026
Der Betrag über Euro 28,00 (Buchpreis und inklusive Versandkostenpauschale) ist auf das Konto bei der Raiffeisenkasse Wolkersdorf, IBAN: AT22 32951001 0010 7953, BIC: RLNWATWWWDF vorab einzubezahlen.
Softcover: 361 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2026
Beide Bücher sind im Buchhandel und über Internet erhältlich (Buch Nr. 2 ab Mitte August) – oder können direkt über die Kanzlei bestellt werden.
Beide Bücher kosten zusammen inkl. Versand: Euro 49,00
Der Empfänger und die -adresse samt Einzahlungsbeleg sind an andrijana@ra-parusel.at zu richten – ansonsten ist ein Versand nicht möglich



